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Pressemitteilung
- Februar 2001
Mit Voyeur und Spießer ran an die Jugend
15- bis 25-jährige erreicht die Werbewirtschaft am besten über regionale Jugendmedien
Jugendliche haben ihren eigenen Kopf. Das zeigt sich nicht nur bei Musikgeschmack und Markenbewußtsein, sondern auch beim Kauf von Zeitschriften mit regionalen Inhalten. Mit auf jung getrimmten Blättern, in denen Redakteure schreiben, die ihre Eltern sein könnten, kann man den 15- bis 25-jährigen nicht kommen. Sie bevorzugen Zeitschriften, die von ihresgleichen gemacht werden. "Zielgruppengesteuert", nennt das Alexander Wiegel, Inhaber von young media, der Agentur für junge Spezialmedien. "Blätter wie der 'Spießer' in Dresden oder der 'Voyeur' in Bremen genießen das Vertrauen ihrer Leser und haben eine hohe Authentizität." Die Kölner Mediaagentur vermittelt Unternehmen, die die Jugend ansprechen wollen, Schaltungen in solchen regionalen Jugendmagazinen. "Mit einer Gesamtauflage von über einer Million und günstigen Schaltkosten sind regionale Jugendmedien das ideale Werbemedium", so Wiegel.
Bisher war es ausgesprochen schwer, in diesen Medien gezielt zu schalten. Der Grund: Die jungen Schreiber geben den Blättern nicht nur den von ihren Lesern so geschätzten besonderen Stil, sondern sorgen manchmal auch für jugendliches Chaos. Das kann für eine solide Mediaplanung zum Problem werden. Mögliche Folgen: den Medien fehlt Geld und der Wirtschaft entgeht eine Gelegenheit, ihre Zielgruppe mit minimalen Streuverlusten zu erreichen.
young media aus Köln schafft Abhilfe: "Neben rund 2.400 Schülerzeitungen haben wir in unserer Datenbank auch 87 regionale Jugendzeitschriften, in denen wir für unsere Kunden zielgruppengenau schalten." Weil das young media-Team die Daten der Medien ganz genau aufgeschlüsselt hat, können sie Werbungtreibenden oder deren Agenturen für jede Kampagne den richtigen Jugendmedienmix anbieten: "Der Auftraggeber hat die freie Wahl: Nielsengebiet fünf, die sieben größten Unistädte, Hamburg und Umgebung - dank unseres umfangreichen Datenbestandes können wir fast jeden Wunsch erfüllen. Und das bei einem Tausenderauflagenpreis von nur 160 DM", sagt Wiegel. Dafür, dass jede Zeitschrift von geschätzten drei Jugendlichen gelesen wird, sorgen nicht zuletzt Titel wie "Voyeur" und "Spießer".
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